Die Flüssiggaspreise bewegen sich nach wie vor nach oben. Ganz im Gegenteil zu internationalen Rohöl WTI, dem zurzeit arg zugesetzt wird.
Der Rohölmarkt in den USA startet nach dem Wochenminus der vergangenen Woche relativ ausgeglichen in die neue Woche. Bei einem Stand von knapp unter 70 Dollar ist die Anlegerfreude bei den sonst so optimistischen Investoren nicht mehr ganz so groß. Dennoch halten Sie den Ölpreis immer noch ca. 10 Dollar über der 60-Marke, auf die der Rohöl ohne Spekulationshilfe unweigerlich zurückfallen würde. Besonders belastend wirkt sich der starke Dollar auf die schwächelnde Rohstoffnotierung aus. Er könnte dafür sorgen, dass der Ölpreis auch in dieser Woche mit einem Minus schließt. Es bleibt abzuwarten, wie die Investoren dem Rohöl gewogen sind.
Flüssiggas auf dem innerdeutschen Markt legt langsam aber stetig zu. Die geringsten Erhöhungen der WTI-Preise lösen eine verhältnismäßig hohe Steigerung der Flüssiggaspreise aus. Bröckelnde Preise zeigen hingegen nur wenig Auswirkung. Mit verantwortlich für die steigenden Flüssiggaspreise ist die frostige Wetterlage. Mit Ankunft der Minustemperaturen im zweistelligen Bereich in vielen Teilen Deutschlands steigt der Verbrauch. Infolgedessen werden die ohnehin niedrigen Produktionskapazitäten in den Raffinerien zusätzlich belastet.
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« Flüssiggas wieder im Plus während WTI schwer zu kämpfen hat – Winter treibt Flüssiggaspreise nach oben »
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