Die neuen Monatspreise für Flüssiggas bewegen sich diese Woche weder nach unten noch nach oben. Hierbei spielen ein starker Rohöl und der noch stärkere Dollar-Euro-Wechselkurs eine wichtige Rolle.
Die neuen Flüssiggaspreise für den Monat Oktober haben wie erwartet die Widerstände nach oben überwunden. Mit Preissteigerungen von drei bis vier Cent verglichen mit dem Flüssiggaspreis von Anfang September wurde die seit mehreren Monaten starke Nachfrage nach Flüssiggas leicht gedämpft. Die Kunden reagieren auf die Preisaufschläge für Flüssiggas mit Kaufzurückhaltung in der Hoffnung, dass die Flüssiggaspreise vor dem Winter noch einmal fallen. Tatsächlich sieht es jedoch nicht danach aus.
Die meisten Raffinerien rechnen im Laufe des Monats mit einer schlechteren Verfügbarkeit als jetzt am Monatsanfang. Aufgrund der aktuellen Wetterlage laufen zumindest nachts in den meisten Haushalten die Heizungen. Dazu kommt, dass ein Großteil der Endverbraucher ihre Flüssiggastanks vor dem Winter noch einmal auffüllen müssen. Auch einige Läger konnten in den vergangenen Monaten aufgrund der schwachen Verfügbarkeit nicht aufgefüllt werden und holen dies vor dem Winter nach. Langfristig deuten alle Indikatoren auf einen bullishen (steigenden) Markt hin.
Der aktuell unveränderte Flüssiggaspreis lässt sich auf den Nachfrageknick und die sich stark zeigende europäische Gemeinschaftswährung zurückführen, wobei letzteres am wichtigsten ist. In Zeiten eines schwachen Dollars, kaufen Anleger aus Staaten mit anderer Währung den aus Ihrer Sicht günstigen Rohöl und lassen diesen wiederum steigen. So halten ein schwacher Dollar und starker Rohöl die Waage. Wie lang das noch so geht, bleibt abzuwarten. Die Überwindung der 1,40-Marke stellte im heutigen Tagesverlauf kein Problem dar, Experten raten jedoch davon ab, sich mit zu vielen Dollar-Short-Positionen einzudecken, da schon einige wenige gute Wirtschaftsdaten aus den USA oder beruhigende Verlautbarungen der amerikanischen Notenbank Fed den Euro abstürzen lassen können. Auch hier gilt, je weiter der Euro steigt, desto heftiger wird die Abwertung ausfallen.
Vor allem Endverbraucher, die nicht gerne pokern, sollten nicht allzu lange auf steigende Euronotierungen setzen und Ihren Flüssiggastank voll machen, solange die Preise (noch) nicht steigen.
Die auf der einen Seite unverbesserte Produktverfügbarkeit und auf der anderen Seite hohe Nachfrage lassen den Flüssiggaspreisen keinen Spielraum nach unten. Die preistreibende Wirkung des zurzeit stark steigenden Rohölpreises wird durch den starken Euro kompensiert.
Mit dem von vielem Endverbrauchern schon lange erhofften Ausflug in günstigere Regionen des Flüssiggaspreises wird es nichts. Verregnete Tage bei niedrigeren Temperaturen lassen die Nachfrage nach Flüssiggas nicht abebben. Für den Monat Oktober sind so hohe Flüssiggaspreise wie Mitte September vorausgesagt. Wie sich die Flüssiggaspreise im Laufe des Monats entwickeln werden, bleibt ungewiss. Die wichtigste Rolle spielen hierbei nach wie vor Verfügbarkeit und Nachfrage.
Flüssiggas wird bei hauptsächlich der Förderung und Verarbeitung von Rohöl gewonnen. Deshalb ist der Rohölpreis bei der Bildung des Flüssiggaspreises nicht von unerheblicher Bedeutung. Im Moment gibt es von dort keine bewegenden Neuigkeiten, da die Wirkungen von Rohöl und Dollar-Euro-Wechselkurs sich gegenseitig aufheben. Falls der Euro nicht so bullish wäre, würde der Flüssiggaspreis noch weiter steigen.
Die Flüssiggaspreise steigen vorerst nicht weiter. Der bisherige Preistreiber Verfügbarkeit hat sich leicht verbessert. Auch die Rohölpreise verlieren an Wert und tendieren seit Mittwoch vor allem auf US-Seite schwächer.
Endverbraucher können aufatmen. Die in den letzten Wochen stetig gestiegenen Flüssiggaspreise stabilisieren sich. Die knappen Verfügbarkeiten im Antwerpen und die damit einhergegangenen Produktverknappungen in innerdeutschen Raffinerien haben in den letzten Wochen immer wieder für Zündstoff gesorgt, sodass der Flüssiggaspreis stärker als sonst im September üblich gestiegen ist. Im Moment zeichnet sich zumindest für den Rest des Monats eine stabile Phase ohne Preissteigerungen für Flüssiggas ab.
Die Tendenzen für den neuen Monat sind noch nicht eindeutig. Bisher vorliegende Daten schließen Preiserhöhungen weitgehend aus. Der Flüssiggaspreis wird das derzeitige Niveau bis Anfang Oktober halten und sich danach der dann herrschenden Angebots- und Nachfragesituation anpassen.
Der Rohölpreis entwickelt sich aufgrund der Meldungen neuer Lagerbestandsaufbauten in den USA wieder rückläufig. Es wird deutlich, dass die US-Konjunktur noch nicht auf dem grünen Zweig ist. So lässt sich derzeit beobachten, dass die europäische Nordseesorte trotz ihrer geringeren Produktqualität um bis zu über drei Dollar mehr als ihr amerikanisches Pendant WTI (West Texas Intermediate) kostet. Die Rohstoffentwicklungen haben jedoch nach wie vor kaum Einwirkungen auf den Flüssiggaspreis.
Wie erwartet haben die Verknappung von Produktverfügbarkeit und Transportkapazitäten den Flüssiggaspreis weiter steigen lassen. Der Rohölpreis fällt nach Ende der Hauptreisesaison in den USA auf teilweise unter 73 US-Dollar (WTI).
Die Flüssiggaspreise steigen immer weiter und es ist kein Ende in Sicht. Vor allem letzte Woche haben die Preise sich aufgrund kurzfristiger Engpässe und technischer Probleme in den Raffinerien stark verteuert.
Endverbraucher mit einem eigenen Flüssiggastank aus Nordrhein-Westfalen und Teilen Hessens sowie Rheinland-Pfalz haben die Preiserhöhungen besonders deutlich zu spüren bekommen, da die für Sie relevante Raffinerie in Antwerpen kurzfristig ausfiel und die Preise innerhalb von einem Tag um bis zu zwei Cent gestiegen sind. Endverbraucher aus den anderen Bundesländern Deutschlands müssen sich ebenfalls auf Preiserhöhungen einstellen, da die innerdeutschen Raffinerien zurzeit ebenfalls nicht besonders viel Flüssiggas produzieren und infolgedessen die Flüssiggaspreise steigen.
Ein weiterer Grund für die höheren Flüssiggaspreise sind schrumpfende Transportkapazitäten. Die in der letzten Woche sprunghaft gestiegene Nachfrage sorgt für gut gefüllte Auftragsbücher bei Spediteuren.
Einzig und allein die Rohölpreise könnten die Flüssiggaspreiserhöhungen reduzieren oder zumindest begrenzen. Da in den USA die Hauptreisezeit vorbei ist und somit die bereits hohen Lagerbestände weiter steigen werden, ist eine signifikante Korrektur nach unten durchaus möglich. Ebenfalls preissenkend wirkt sich die dieses Jahr gimpflich verlaufenden Hurrikane-Saison aus, da kaum Produktionseinschränkungen verzeichnet wurden. Inwieweit dieser Trend durch die anstehenden wahrscheinlich positiven Wirtschaftsdaten kompensiert werden kann, bleibt abzuwarten.
Man kann jedoch davon ausgehen, dass fallende Rohölpreise sich nicht in fallenden Flüssiggaspreisen sondern allenfalls in weniger steigenden Flüssiggaspreisen auswirken werden.
Die neuen Preise für Flüssiggas werden nächsten Monat weiter steigen. Diese Entwicklung wird entscheidend durch die aktuelle Angebot- und Nachfrageentwicklung beeinflusst. Der Rohölpreis startet die neue Handelswoche aufgrund der Gewinnmitnahmen im Minus, nachdem er letzte Woche um über drei Prozent zugelegt hatte.
Jeder gute Flüssiggasversorger empfiehlt seinen Kunden schon seit einiger Zeit, den eigenen Flüssiggastank nach Möglichkeit so schnell wie möglich voll zu machen. Nun bestätigt sich erneut, dass dieser Ratschlag die Haushaltsausgaben für Energie stark reduzieren kann. Bereits die vierte Woche in Folge steigen die Flüssiggaspreise. Spätestens Anfang nächster Woche wird der letzte Flüssiggashändler seine Lagerreserven des günstigen August-Flüssiggases aufgebraucht haben und teures September-Flüssiggas anbieten müssen. Die neuen Monatspreise für September werden auf jeden Fall steigen. Bleibt nur die Frage zu klären, wie viel mehr bezahlt werden muss. Die meisten Schätzungen gehen von einem bis zwei Cent pro Liter Flüssiggas aus.
Rohölpreisbeobachter werden sich jetzt fragen, weshalb das Flüssiggas teurer wird, da doch der Rohöl um über fünf Prozent niedriger ist als letzten Monat. Experten vermuten sogar, dass der Rohölpreis im September angesichts übervoller Läger und schwacher Aktienmärkte um bis zu 20 % nachgeben könnte, verglichen mit den Preisen Anfang August. Doch wie immer bestimmt auch hier nicht nur der Rohölpreis, sondern auch Fundamentaldaten, wie Angebot und Nachfrage, den Flüssiggaspreis. Diesen Monat und auch in der nächsten Zeit ist die Einwirkung von Angebot und Nachfrage der Endverbraucher mit einem eigenen Flüssiggastank sogar von noch entscheidenderer Bedeutung als bisher, weil der Winter vor der Tür steht.
Angesichts der verschlechterten Produktverfügbarkeit aus deutschen Raffinerien, kennen die Flüssiggaspreise nur eine Richtung. Die stark schwankenden Rohölpreise haben momentan nur sehr geringe Auswirkungen auf die Preise für Flüssiggas.
Billiger wird’s nicht mehr. Das steht bereits seit letzter Woche fest. Diese Woche hat sich erneut bestätigt, dass Endverbraucher mit einem eigenen Flüssiggastank dieses Jahr nicht mehr auf niedrigere Flüssiggaspreise hoffen sollten. Hauptargument ist hierbei die gestiegene Nachfrage. Viele Flüssiggastanks werden jetzt vor dem Winter noch einmal gefüllt, bevor die Flüssiggaspreise im Winter weiter steigen. Die kühlen Temperaturen spielen dabei psychologisch eine wichtige Rolle. Es kann gut sein, dass im Zuge der extremen Klimavorkommnisse in der letzen Zeit auch der nächste Winter eventuell wieder extrem kalt oder schneereich wird. Ganz genau weiß das niemand, aber Endverbraucher sind gut damit beraten, ihren Flüssiggastank nach Möglichkeit jetzt mit Flüssiggas zu füllen.
Zweites Argument dafür ist die schwache Versorgungslage in deutschen Raffinerien. Bereits Anfang August war offensichtlich, dass die Raffinerien nicht wie in anderen Sommermonaten übermäßig viel Produkt zur Verfügung stellen können. Inzwischen hat sich die Lage soweit zugespitzt, dass teilweise kurzzeitig sogar gar kein Flüssiggas zur Verfügung steht und somit die Preise für noch verfügbares Flüssiggas höher sind als noch Anfang des Monats.
Auch auf internationalem Parkett rechnet man mit steigenden Preisen. Trotz der derzeit sehr schwachen Ölpreise, rechnen Experten aufgrund guter Wirtschaftsdaten mit höheren Ölpreisen bei 90 – 100 US-Dollar pro Barrel. Noch ist es nicht soweit, aber viele Indikatoren deuten auf Preiserhöhung anstelle von Reduzierung.
Bereits in der ersten Augustwoche zeichneten sich steigenden Tendenzen für Flüssiggas ab. Grund hierfür sind ein starker Rohöl und schlechte Verfügbarkeiten aufgrund einer gesteigerten Nachfrage.
Auf die Endverbraucher mit eigenen Flüssiggastanks kommen höhere Flüssiggaspreise zu. Nachdem die Preise für Flüssiggas im Juli kontinuierlich gefallen sind, konnte dieses Niveau im neuen Monat August nicht lange gehalten werden. Vor allem ein großes Angebot und ein überraschend starker Euro haben die Flüssiggaspreise letzten Monat teilweise um fast zehn Prozent reduziert.
Diesen Monat sind die verfügbaren Mengen an Flüssiggas in den deutschen Raffinerien überschaubar. Mancherorts gibt es teilweise sogar gar kein Flüssiggas. Auch der Euro steigt nicht in dem Maße, wie er es im Vormonat getan hat. Somit müssen die Flüssiggaspreise zwangsweise steigen. Vor allem Flüssiggasversorger im geographischen Westdeutschland wie z. B. Nordrhein-Westfalen müssen sich an den Flüssiggaspreisen aus dem ARA-Raum (Antwerpen-Rotterdam-Amsterdam) orientieren. Diese sind mit dem nicht mehr so starken Euro und der relativ hohen Ölpreisnotierung von über 80 US-Dollar höher als dies noch Ende letzten Monats der Fall war. Kunden aus Süd- uns Ostdeutschland können dagegen im Glücksfall noch von den günstigen Flüssiggaspreisen profitieren, weil einige der Flüssiggasversorger sich klugerweise schon letzte Woche für den gesamten Monat mit Flüssiggas eingedeckt haben.
Endverbrauchern mit einem eigenen Flüssiggastank kann man nur raten, Ihren Flüssiggastank nach Möglichkeit so rasch wie möglich befüllen lassen, bevor Flüssiggas zum Winter hin noch teurer wird.
Die Flüssiggaspreise in Europa haben sich aufgrund eines starken Euros verbilligt. Rohöl pendelt unverändert knapp unter 80 US-Dollar.
Der Preis für Flüssiggas ist mit dem Erstarken des Euros und den damit einhergehenden günstigen Import leicht gefallen. Nachfrage und Angebot für Flüssiggas sind in Deutschland nach wie vor verhalten. Marktexperten führen die momentane Stärke der europäischen Gemeinschaftswährung auf das anhaltende Vertrauen in die europäische Wirtschaft zurück, während in den USA diese Vertrauen fehlt. Sollte der Euro sich langfristig wieder über die 1,30 US-Dollar-Marke hieven, können die europäischen Flüssiggasendverbraucher zumindest von dieser Seite mit weiterhin niedrigen Preisen rechnen.
Im Fokus steht diese Woche die Entwicklung der Flüssiggaspreise für den nächsten Monat. Die Mehrheit geht von gleichbleibenden Flüssiggaspreisen aus. Es könnte jedoch aus sein, dass die Preise für Flüssiggas sich leicht nach oben bewegen, da die Rohölpreise sich eher nach oben als unten entwickeln. Hinzu kommt, dass in den kommenden Wochen der untere Scheitelpunkt des Flüssiggaspreises in diesem Jahr erreicht sein wird, falls dies nicht schon momentan der Fall ist. Spätestens wenn viele der Endverbraucher den Flüssiggastank vor dem Winter noch einmal voll machen, werden die Flüssiggaspreise steigen, statt zu fallen.
Die Preise für Flüssiggas bewegen sich im Glutofen Deutschland weder nach unten noch sind Tendenzen nach oben zu erkennen. Der Rohölpreis trägt seinen Teil dazu bei, da dieser ohne eindeutige Tendenzen nach oben und unten ausschlägt.
Bei nach wie vor 36 Grad Außentemperatur ist die Nachfrage für Propan denkbar schwach. Doch wie so oft ist der Faktor Nachfrage nicht ausschlaggebend für den Preis. Allenfalls trägt er dazu bei, dass die Flüssiggaspreise nicht nach oben korrigiert werden. Innerdeutsche und westeuropäische Raffinerien verzeichnen nach wie vor trotz eines durchweg schwachen Monats keine Überproduktionen. Der Preis ist stabil.
Branchenkenner erwarten in Westdeutschland für die nächsten beiden Wochen eine minimale Preisreduzierung, bedingt durch einen starken Euro, der aufgrund schwacher Prognosen für die US-Wirtschaft und ein gestiegenes Vertrauen in die europäische Gemeinschaftswährung diese Woche teilweise über 1,30 US-Dollar notierte. So positives Ergebnis gab es seit über zwei Monaten nicht mehr. Diese Kurswerte lassen die Preise für ausländische Ware purzeln und wirken sich auf den Flüssiggaspreis aus.
Der Rohölpreis leidet unter einem schwachen Weltwirtschaftswachstum und negativen Konjunkturdaten. Er kann jedoch gleichzeitig von den wieder erstarkten Aktienmärkten profitieren. So schwankte er diese Woche um bis zu drei Dollar und wird voraussichtlich mit einem leichten Plus schließen.
Aufgrund eines überaus schwachen Marktes gibt es keine neuen Impulse für den Flüssiggaspreis.
Die neuen Monatspreise für Flüssiggas sehen im Vergleich zum 01.06.2010 eine Erhöhung von einem bis zwei Cent pro Liter vor. Da die Flüssiggaspreise aber schon während des Monats aufgrund kurzzeitiger Verfügungsprobleme erhöht worden sind, wird sich am dem bisherigen Preis für Flüssiggas nicht viel tun.
Bei Temperaturen über 35° Celsius hat man als Eigentümer eines Flüssiggastanks anderes zu tun, als den Inhalt seines Flüssiggastanks zu überprüfen und ggf. Flüssiggas zu bestellen. Unter normalen Umständen hat ein solches Konsumentenverhalten einen Preisverfall zur Folge. Da der Faktor Nachfrage bei der Preisbildung für Flüssiggas jedoch nur zu maximal einem Drittel in die Bewertung einfließt, kann selbst im Hochsommer der Flüssiggaspreis weiter steigen.
Der Rohölpreis hat sich aufgrund der Hurrikan- und Urlaubssaison in den USA am Montag seit Ende der vergangenen Woche stark verteuert. Am Dienstag fiel jedoch wieder auf ca. 75 US-Dollar. Gründe waren Konjunktursorgen um China sowie Griechenland und die dadurch weltweit gefallenen Aktienmärkte. Auch das Verbrauchervertrauen in den USA hat verglichen mit den vorherigen Umfrageergebnissen abgenommen. Mit Spannung erwartet man die Veröffentlichung der EIA (Energy Information Administration). Je nachdem, wie die Bestandszahlen der gelagerten Ölmengen ausfallen, wird der Rohölpreis sich nach unten oder oben bewegen.
Der Euro hat im Zuge der erneuten Besorgnis an den internationalen Märkten einiges an Wert verloren und notierte am Dienstag einen Tiefstand bei 1,2151 US-Dollar. Anders als die Export-Industrie, entstehen den deutschen Flüssiggashändlern daraus Nachteile, weil der Preis des importierten Rohöls sich erhöht.
Wie die Flüssiggaspreise sich im neuen Monat tatsächlich entwickeln hängt zum großen Teil von der Verfügbarkeit ab. Sollte sich diese vor allem in den süddeutschen Raffinerien Karlsruhe und Ingolstadt nicht signifikant verbessern, gibt es für den Flüssiggaspreis keinen Spielraum nach unten.
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